+++ 2. Dezember: R/iK: Steuerung durch Technik, Berlin
+++ 4. Dezember: DAV Barcamp IT-Recht, Bonn
+++ 4. Dezember: Daten als Gegenleistung und Neuerungen für das BGB-Vertragsrecht, Siegen
+++ 9./16. Dezember: Ringvorlesung Haftungsrecht und Künstliche Intelligenz, Frankfurt
+++ 10. Dezember: Datenschutz im Internet und eCommerce, Frankfurt
+++ 11. Dezember: ZOOM Tagung Internationales Medienrecht, Berlin
+++ 12. Dezember: Internet der Dinge, digitale Transformation, Industrie 4.0, Köln
+++ 16. Dezember: Kölner Mediensymposium, Berlin
+++ 16. Dezember: The power of platforms and how publishers adapt, Berlin
+++ 17. Dezember: Meinungsfreiheit, Kampagnen, illegitime Kommunikation, Berlin
+++ 17. Dezember: Telemedicus-Stammtisch, Berlin
+++ 27.-30. Dezember: 36C3, Leipzig
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Das war die Telemedicus Sommerkonferenz 2019:
Die #soko19 führte den Ansatz der vergangenen Sokos fort. Die Digitalwelt ist komplizierter geworden, in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht. Um den Blick über den Tellerrand zu werfen, waren deshalb Expert*innen anderer Fachrichtungen besonders zahlreich vertreten. Klassische Soko-Themen aus dem Bereich des Informations-, IT- & Datenschutzrecht gingen wir interdisziplinär an, um die Fragestellungen zu verdeutlichen. So fanden die meisten Einheiten in juristisch-nichtjuristischen Tandems statt. Das machte die Vorträge anschaulich, abwechslungsreicher und sorgte dafür, dass sie nicht mit Paragraphen überfrachtet waren. Die typische Soko Atmosphäre ohne formelle Kleidung tat ihr übriges und sorgte für eine kommunikative Atmosphäre.
Mit diesem kleinen Bericht wollen wir die Erinnerung an die Soko19 auffrischen und die Vortragsfolien zur Verfügung stellen. Weiterlesen
Dieser Artikel ist Teil der Artikelreihe „Künstliche Intelligenz”.
Mittlerweile hat künstliche Intelligenz als einst reine Theorie aus der Mathematik auch künstlerische Anwendungsgebiete erreicht: Sie komponiert, malt oder schreibt den achten Band der Harry-Potter-Reihe. Gibt es eigentlich ein Urheberrecht an Romanen, Gemälden oder von Musik, die eine künstliche Intelligenz (eigenständig) geschaffen hat? Und sind Lern- und Schaffensprozesse künstlicher Intelligenz rechtlich unbedenklich? Weiterlesen
Telemedicus bietet gemeinsam mit der Kanzlei Bird & Bird die Zusatzausbildung „Recht und Kommunikation” an. Auf diese Zusatzausbildung kann sich jede(r) bewerben, der bei Bird & Bird in Frankfurt a.M. ein Praktikum, eine Referendarstation oder eine auf Zeit angelegte wissenschaftliche Mitarbeit machen möchte. Die TeilnehmerInnen arbeiten in den Räumen von Bird & Bird in ihrer jeweiligen Position als PraktikantInnen, MitarbeiterInnen oder ReferendarInnen mit. Zusätzlich erhalten sie eine Ausbildung in Social Media und journalistischen Arbeitstechniken. Weiterlesen
Hinter dem 24. Türchen verbirgt sich das Team von Telemedicus. Was ist für uns 2018 rechtlich am interessantesten gewesen? Darüber berichten stellvertretend für die gesamte Redaktion Simon Assion, Adrian Schneider, Hans-Christian Gräfe, Fritz Pieper, Sebastian Brüggemann, Fabian Rack und Sebastian Louven. Hohoho! Ein frohes Fest an alle Leserinnen und Leser und vielen Dank an Prof. Dr. Tobias Gostomzyk, Andrea Böhnke und das ganze Seminar „Social Media und Recht“ der TU Dortmund:
In der Stellungnahme 34/18 des Deutschen Anwaltsvereins geht es u.a. um die Frage, ob das deutsche Bundesdatenschutzgesetz auch um eine Regelung zum Schutz der Meinungsfreiheit ergänzt werden sollte. Wir dokumentieren nachfolgend leicht angepasst diesen Teil der Stellungnahme im Wortlaut.
Der DAV empfiehlt, das BDSG um eine Regelung zu ergänzen, die die allgemeine Öffnungsklausel für ein „Medienprivileg“ in Art. 85 DSGVO vollständig nutzt und dabei gleichzeitig einen Rahmen für speziellere landesgesetzliche Regelungen schafft, ohne diese zu verdrängen. Eine solche Regelung sollte einen angemessenen Interessenausgleich zwischen Datenschutz-, Äußerungs- und Öffentlichkeitsinteressen schaffen.
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+++ 01. Juni: Data Debate #5: „Vernetzte Gesundheit – Herausforderung für den Datenschutz, Chance für die Gesundheit?“, Berlin
+++ 05. Juni: Workshop on Internet Observatories „Gathering best practices among Internet observatories – for present and future“, Tallinn (Estland)
+++ 06. Juni: Vortrag: „Zwischen Fake News, Filter Bubble und Hasskriminalität. Medienvielfalt in der digitalen Informationslandschaft“, Saarbrücken
+++ 09. Juni: OTMR – Konferenz & Barcamp, Leipzig
+++ 12. Juni: 8th GRUR meets Brussels Workshop, Brüssel (Belgien)
+++ 19.-20. Juni: Kölner Tage „Datenschutzrecht 2017“, Köln
+++ 20. Juni: #digidemos: Kongress zu Digitalisierung und Demokratie, Berlin
+++ 20. Juni: BVDW-Gipfel: Datensouveränität, Berlin
+++ 20. Juni: 3. OSE Summer Talk Berlin 2017, Berlin
+++ 21./22. Juni: Tagung „Junge Wissenschaft“, Freiburg
+++ 28. Juni: Digitaler Salon – „Ein Herz für Cyborgs“, Berlin
+++ 28. Juni: IV. Interdisziplinärer Workshop „Privacy, Datenschutz & Surveillance“, Berlin
+++ 29. Juni – 01. Juli: 24. Drei-Länder-Treffen der DGRI, Innsbruck (Österreich)
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+++ Bundesrat billigt Gesetz zum autonomen Fahren
+++ OLG Wien: Hasspostings müssen weltweit gelöscht werden
+++ EuGH muss über Presse-Leistungsschutzrecht entscheiden
+++ Generalanwalt: Keine Dienstleistungsfreiheit für Uber
+++ VG Köln: Hersteller von smarter Puppe scheitert mit Eilantrag
+++ Lokalportale können Laienprivileg (teilweise) für sich in Anspruch nehmen Weiterlesen
Das Bundesjustizministerium hat heute einen höchst fragwürdigen Entwurf eines „Netzwerkdurchsetzungsgesetzes” zur Bekämpfung von „Hate Speech” und „Fake News” angekündigt. Der Entwurf ist von von Netzpolitik.org geleakt worden (PDF). Wir nehmen dies zum Anlass, einen Kommentar zur „HateSpeech”-Debatte von Simon Assion, der für das demnächst erscheinende DIVSI-Magazin vorgesehen ist, leicht modifiziert vorab auf Telemedicus zu veröffentlichen.
„Hatespeech” ist nichts wirklich Neues. Schon immer haben Menschen gehasst, und schon immer haben Menschen diesen Hass auch ausgesprochen. Und doch geht es bei der Debatte um „Hatespeech” um etwas, das sich in unserer Gesellschaft gerade ganz grundsätzlich verschiebt. Denn der Hass manifestiert sich heute schriftlich und öffentlich, nicht mehr nur im privaten Kreis.
Aber was soll das eigentlich sein, Hatespeech? Hinter der Bezeichnung „Hatespeech“ steht auch ein Wandel in der Bewertung solcher Äußerungen – und damit ein genereller Paradigmenwandel in der Medienpolitik. Wer den Begriff „Hatespeech“ gebraucht, der zeigt, dass es ihm weniger um den Schutz der persönlichen Ehre der Betroffenen geht, sondern mehr um die Eindämmung ganz bestimmter Meinungen und Äußerungen. Weiterlesen
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+++ Gericht in Philadelphia: FBI hat auch auf ausländischen Servern Datenzugriff Weiterlesen