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Wochenrückblick: Streaming, Beatz, booking.com

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+++ EuGH: EU-Recht schützt Live-Stream im Internet nicht

+++ OLG Schleswig-Holstein: „Pfand“ für SIM-Karten unzulässig

+++ EU-Kommission leitet Untersuchung wegen Apples Musikgeschäft ein

+++ Bestpreisklauseln: Bundeskartellamt mahnt booking.com ab

+++ Helene Fischer: Atemlos durfte nicht auf NPD-Veranstaltung gespielt werden

+++ Betreiber von ugotposted.com zu 18 Jahren Haft verurteilt

+++ Oettinger spricht sich gegen zu rasche Abschaffung von geografischen Sperren aus Artikel vollständig lesen

Rezension: Hilber (Hrsg.) – Handbuch Cloud Computing

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Cloud Computing hat erhebliche wirtschaftliche Bedeutung gewonnen. Immer mehr Unternehmen sehen hierin Lösungen, um ihre Geschäftsabläufe zu optimieren und Kosten zu sparen. Gleichzeitig müssen sie sich mit den rechtlichen Bedingungen beschäftigen, um einerseits eigene Risiken zu minimieren. Andererseits müssen derartige IT-Ressourcen sicher aufgebaut und gepflegt werden. Das vorliegende „Handbuch Cloud Computing” vom Herausgeber Marc Hilber bietet insbesondere für Unternehmensjuristen und Entscheidungsträger ein nützliches Werkzeug.

Dieses neue Werk haben wir uns einmal genauer angeschaut und möchten es unseren Lesern hier vorstellen. Artikel vollständig lesen

BKartA gegen Bestpreisklauseln auf Hotelportalen – Was ist dran?

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Nach einer aktuellen Pressemitteilung hat das Bundeskartellamt das Hotelbuchungsportal booking.com abgemahnt. Anlass hierfür sind die sogenannten Bestpreisklauseln, die das Unternehmen in seinen Verträgen verwendet. Die Wettbewerbsbehörde sieht hierin einen Verstoß gegen geltendes Kartellrecht und hat die Betroffene zur Überprüfung ihres Vorgehens aufgefordert. Maßgeblich argumentiert sie dabei mit ihrem Vorgehen gegen HRS, das gerade Anfang diesen Jahres vom OLG Düsseldorf bestätigt wurde.

Aber was sind eigentlich Bestpreisklauseln? Warum sollen diese wettbewerbsbeschränkend sein, obwohl hierdurch doch für Hotelbesucher erschwingliche Preise entstehen? Hier eine kurze Erläuterung: Artikel vollständig lesen

OLG Dresden: Bot-Hersteller darf Client-Software nicht nutzen

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Das OLG Dresden hat eine weitere Entscheidung in der Auseinandersetzung zwischen Blizzard und Bossland gefällt (Az.: 14 U 1127/14). Demnach darf der Bot-Anbieter die Client-Software für die beiden Spiele World of Warcraft und Diablo III nicht zu gewerblichen Zwecken vervielfältigen. Die Entscheidung stellt das Geschäftsmodell professioneller Bot-Programmierer entscheidend in Frage. Wir haben den Volltext beim Gericht angefordert und möchten unseren Lesern hier eine Analyse anbieten. Artikel vollständig lesen

LG Frankfurt: Kein Plattformverbot für Luxusparfums

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Können Hersteller ihren Vertragshändlern verbieten, ihre Produkte über Online-Plattformen zu vertreiben? Diese Frage beschäftigt in letzter Zeit immer wieder die Gerichte. Einen besonders interessanten Fall hat das Landgericht Frankfurt letzten Sommer entschieden (Az.: 2-03 O 128/13). Demnach kann ein Hersteller von Luxusparfums den Vertrieb über Plattformen wie Amazon jedenfalls nicht deshalb verbieten, weil er ein luxuriöses Verkaufsumfeld anstrebt.

Eine interessante Entscheidung – die im Ergebnis zwar richtig ist, aber auch einige Fragen offen lässt. Gibt es einen kartellrechtlichen Prestigeschutz im Zusammenhang mit einem selektiven Vertriebssystem? Welche Wirkung hat die sogenannte „Logoklausel”? Und wie weit reicht die Vertikal-GVO? Insbesondere diese Fragen möchte ich in der folgenden Besprechung klären. Artikel vollständig lesen

Andreas Mundt: BKartA zukünftig aktiver auf digitalen Märkten

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Aktuell veranstaltet die Ludwig-Erhard-Stiftung in Berlin ein Symposium mit dem Thema “Wohlstand für alle – Soziale Marktwirtschaft in Zeiten der digitalen Revolution”. Dort hat sich auch der Präsident des Bundeskartellamtes Andreas Mundt zum Thema geäußert. Stiftungsvorsitzender und Wirtschaftsjournalist Roland Tichy zitiert ihn auf Twitter:

„„Das Bundeskartellamt wird sich zukünftig auch mit Märkten befassen auf denen kein Geld, sondern Daten fließen“ Mundt, Präsident kartellamt”

In welcher Form dieses Befassen stattfinden soll, ist bislang nicht geklärt. Allerdings wird es bereits interessant sein, welche Märkte die Behörde analysiert, auf denen Daten statt Geld als Gegenleistung erbracht werden. Interessanterweise erwähnt Tichy kurze Zeit später ebenso auf Twitter, Mundt sei für eine teilweise Aufhebung der Netzneutralität.
Zum Tweet von Roland Tichy auf Twitter. Artikel vollständig lesen

OLG Hamburg verbannt WoW-Bots aus Azeroth

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Ende letzten Jahres hat das OLG Hamburg der Bossland GmbH untersagt, die beiden WoW-Bots Honorbuddy und Gatherbuddy zu vertreiben (Az.: 3 U 86/13). Die Entscheidung ist ein Höhepunkt in einem jahrelangen Streit zwischen Blizzard und Bossland und behandelt einige wichtige Fragen zum Thema Bots und Regeln in Online-Spielen. Mittlerweile liegt das Urteil bei uns im Volltext vor. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Facebook, *-Rufnummern, Mautdaten

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+++ Facebook mit neuen AGB: Kritik an Datensammelei für Werbezwecke

+++ Streit über Verwendung von Mautdaten

+++ Mobilfunkfrequenzen: BNetzA kündigt Versteigerung an

+++ Sternchen-Rufnummern in Deutschland: BNetzA startet Anhörung

+++ Diskussion über mutmaßlichen Hacker-Angriff auf Internet-Dienste Artikel vollständig lesen

Rezension: Heckmann (Hrsg.) – juris Praxiskommentar Internetrecht, 4. Aufl.

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Internetrecht ist nicht mehr exotisch, sondern mittlerweile ein etabliertes Rechtsgebiet. Ebenso etabliert ist der vorliegende juris Praxiskommentar, der von Prof. Heckmann mittlerweile in seiner 4. Auflage herausgebracht wurde. Wir haben uns diese Neuauflage einmal genauer angeschaut und möchten sie hier unseren Lesern vorstellen. Artikel vollständig lesen

Rezension: Neumann/Koch – Telekommunikationsrecht, 2. Aufl.

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Andreas Neumann und Dr. Alexander Koch sind im Telekommunikationsrecht etabliert und in der Branche bekannte Namen. Die beiden Anwälte aus Bonn wirken und publizieren auf diesem Gebiet bereits seit Jahren. Zu recht untermauern sie deshalb diesen Geltungsanspruch mit der zweiten Auflage ihres Lehrbuchs zum Telekommunikationsrecht. Diese Einführung kann als das maßgebliche Standardwerk angesehen werden. Warum dies so ist, möchte ich in dieser Rezension erläutern. Ich habe mir bereits aus beruflichem Eigeninteresse ein Exemplar bestellt und mir genauer durchgesehen. Artikel vollständig lesen